Was mache ich in 24h in Köln?

Es passiert ziemlich oft, Du bist für einen Termin oder einen Messebesuch in einer fremden Stadt und hast zwischen Flughafen, Taxi und Termin eigentlich gar keine Zeit Dir die Stadt anzuschauen. Vielleicht findest Du drei oder vier Stunden Zeit um die Stadt zu erkunden und fragst Dich dann: Was kriege ich alles in diese knappe Zeit rein? Was muss ich gesehen haben?

Was mache ich an einem Tag in Köln?

Es gibt natürlich ein paar Spots in Köln, welche man gesehen haben muss. Da ist zunächst der Kölner Dom, der das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist. Jeder Kölner wird Dir versichern, wenn Du den Dom nicht gesehen hast, warst Du auch nicht in Köln!

Vom Dom aus lässt es sich direkt durch die Kölner Altstadt bis zum Heumarkt schlendern oder den kurzen Weg die Treppen runter zum Rheinufer nehmen.
Was aber musst Du neben diesen offensichtlichen Spots noch gesehen haben?

Brauhäuser

In Köln gibt es eine jahrhundertealte Brautradition, die auch heute noch in den Kölner Brauhäusern auflebt. Zu empfehlen wären hier das Gaffel am Dom oder das Früh. Diese beiden bekannten Brauhäuser liegen zentral und bieten neben frisch gezapftem Kölsch auch sehr gutes Essen. Das die Wirte (im kölschen “Köbes”) mitunter recht frech agieren gehört zum Unterhaltungsprogramm.

Stadtführungen

Was sich erstmal langweilig und träge anhört, kann gerade in der Kölner Altstadt sehr interessant werden. So kann man z.B. zwischen historischen oder “themenbezogenen” Stadtführungen wie dem Rotlichtmilieu der 80er Jahre wählen. Ehe man sich versieht steht man nur wenige Meter vom Dom entfernt auf einem Kopfsteinpflaster von dem man erfährt, dass es nicht aus einer preußischen Städteplanung des frühen 1900 Jahrhundert stammt, sondern von den Römern, die eben diese Steine auf denen man steht vor ca. 2000 Jahren dort platziert haben.

Und auch der Dom ist von Besatzungen nicht verschont geblieben. So nutzte Napoleon, der wohl kein großer Anhänger der Kirche war, den Kölner Dom Mitte des 19. Jahrhundert als Stall für die Pferde der Kavallerie.

Was macht man Abends?

Wenn man Abends ausgehen will ist die erste Anlaufstelle das Friesenviertel oder die Kölner Ringe. Hier findet man eine Unmenge an Restaurants, Bars und Clubs nah bei´nander.
Vor allem der Bereich zwischen Friesen- und Rudolfplatz ist Abends sehr belebt.
Gleich daran an schließt sich das Belgische Viertel, welches ebenfalls viele Restaurants zu bieten hat. Meist weniger Mainstream, dafür deutlich gemütlicher als auf den Ringen.

Museen

Sollte das Wetter nicht mitspielen hat Köln auch eine Reihe interessanter Museen zu bieten. Unsere Favoriten sind das römisch-germanische Museum und das Schokoladenmuseum 🙂

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