Was kostet mein Auto pro Monat?

„Wie hoch sind eigentlich die monatlichen Kosten für mein Auto?“ – Hierbei handelt es sich um eine Frage, die sich nicht nur Menschen stellen, die gerade dabei sind, sich zum ersten Mal für einen „fahrbaren Untersatz“ zu entscheiden. Die Autokosten, mit denen du kalkulieren solltest, bestimmen unter anderem auch, welches Modell sinnvoll ist.

Immerhin hat die Wahl des Wagens unter anderem auch Einfluss auf die Unterhaltskosten und die Autosteuer. Je nachdem, welche Modelle du dabei vergleichst, können sich teilweise deutliche Unterschiede in Bezug auf die monatliche bzw. jährliche Belastung zeigen.

Selbstverständlich solltest du im Zuge deiner Kalkulation nicht nur die Unterhaltskosten für das Auto, sondern auch dessen Anschaffungskosten beachten.

Die Anschaffungskosten

Wie teuer dein Auto in der Anschaffung ist, ist natürlich vom jeweiligen Modell, dem Zustand, dem Alter, den gelaufenen Kilometern und dem Anbieter abhängig. Da es hier mitunter deutliche Unterschiede gibt, solltest du dir immer ein wenig Zeit nehmen, um die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen. Bist Du zum Beispiel eher der Typ Hybridauto oder Typ Elektroauto?

Du kannst bzw. möchtest dein Auto nicht auf einmal, sondern in Raten zahlen? In diesem Fall darfst du natürlich nicht vergessen, besagte Raten auf die anderen monatlichen Kosten aufzuschlagen. Je genauer du hier kalkulierst, desto eher stellst du sicher, dass du dich finanziell nicht übernimmst.

Was kostet Kraftstoff?

Nicht nur Autobesitzer wissen, dass ein Auto nicht nur Autosteuern, sondern auch Sprit kostet. Die Preise variieren hier mal mehr, mal weniger stark. Viele Fahrer und Fahrerinnen nutzen unter anderem auch Apps, um so möglichst die Tages- (oder Nacht-) Zeiten auszumachen, zu denen es besonders günstig ist, zu tanken.

Die Frage „Was kostet mein Auto im Monat?“ kann durchaus stark von den Spritpreisen abhängig sein. Vor allem dann, wenn Du ohnehin viel fährst und auf Deinen Wagen angewiesen bist. Und dennoch bist Du diesem Kostenfaktor nicht komplett schutzlos ausgeliefert. Als „Faustregel“ gilt, dass die monatlichen Autokosten oft durch den Kauf eines kleinen, spritsparenden Autos gesenkt werden können. Oder anders: Ein großer SUV schluckt eben mehr als ein Kleinwagen. Und: Wie viel Benzin bzw. Diesel Dein Auto verbraucht, ist natürlich auch von deinem Fahrstil abhängig. Hier heißt es: Früh hochschalten, Motor langsam warmwerden lassen und so die (Sprit-) Kasse schonen.

Auto Kosten pro Monat

Wie viel machen Steuer und Versicherung aus?

Hierbei handelt es sich um zwei Punkte auf der Liste der monatlichen Autokosten, die immer wieder gern übersehen werden. Aber: Selbstverständlich musst du für deinen Wagen auch Steuern und Versicherung zahlen.

Sowohl die Höhe der Steuern als auch die Höhe der Versicherung sind von mehreren Details abhängig. Daher ist es sinnvoll, wenn du die monatlichen Beträge senken möchtest, schon vor dem Kauf bzw. der Finanzierung oder dem Leasing deines Wagens genau hierauf zu achten.

Um die Kosten pro Monat für die Versicherung zu berechnen, solltest du die Typklasse, die Jahreskilometer, die Regionalklasse und die Versicherungsart kennen. Natürlich macht es auch einen Unterschied, ob du dich „nur“ für eine Kfz-Haftpflichtversicherung, eine Kfz-Teilkaskoversicherung oder eine Kfz-Vollkaskoversicherung entscheidest.

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Auch die Autosteuer Kosten sind von dem Modell abhängig, für das du dich entscheidest. Solltest du dich für einen der Rechner im Internet entscheiden, um dir anzeigen zu lassen, was dich dein Auto im Monat an Steuern kosten wird, wirst du unter anderem nach dem Hubraum, dem Schadstoffausstoß, der Erstzulassung und weiteren Details gefragt. Auch die Frage, ob du dich für einen Diesel oder doch für einen Benziner entscheidest, hat Einfluss auf die Höhe der Steuern. Fest steht: Liegen alle Infos vor, kannst du deine Autosteuer eigentlich ganz einfach berechnen.

Autosteuern werden pro Jahr gezahlt. Daher vergessen viele, sie in den monatlichen Kosten zu berücksichtigen. Wichtig ist es, diesen Kostenpunkt nicht unter den Tisch fallen zu lassen. Teile die Summe einfach durch zwölf und verschaffe dir so einen optimalen Überblick.

Was kostet dein Auto pro Monat im Durchschnitt?

Wie du siehst, setzen sich die monatlichen Kosten für dein Auto aus den unterschiedlichsten Details zusammen. Und spätestens jetzt sollte auch klar sein, dass die monatlichen Kosten für dein Auto immer variieren werden. Es gibt Monate, in denen du mehr und in denen du weniger fährst. Manchmal wirst du eine Werkstatt besuchen müssen, in den meisten Fällen läuft Dein Fahrzeug (hoffentlich) wie am Schnürchen.

Kurz: Führe Dir immer vor Augen, dass die Unterhaltskosten für dein Auto von mehreren Kostenbereichen bestimmt werden. Der durchschnittliche Wert setzt sich aus:

  • (etwaigen) Raten – falls Du Deinen Wagen nicht auf einmal bezahlst
  • dem Kraftstoff
  • der Versicherung
  • den Steuern
  • Werkstattbesuchen, zum Beispiel im Rahmen eines Wasserschadens am Auto oder Klassikern, wie der Hauptuntersuchung (HU)
  • (eventuellen) Mitgliedschaften in einem der zahlreichen Automobilclubs
  • Schäden/ Verschleiß, zum Beispiel beim Bremsbeläge Wechseln
  • „besonderen Arbeiten“ und dem benötigten Equipment, zum Beispiel wenn du dein Auto winterfest machen willst
  • Dem Wertverlust

zusammen. Die oben genannten Infos helfen jedoch dabei, hier besser kalkulieren zu können.

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