Archive: Apr 2018

  1. Wir sind live!

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    Wir sind davon überzeugt, dass es für Dich natürlich noch besser wäre gar keinen Schaden zu haben. Vielleicht hast Du von einer anderen Versicherung schon mal eine Art Checkliste bekommen, was du tun kannst, um weniger Schäden zu haben. Wir glauben das ist nicht zeitgemäß ist und geht heute besser. Wir nutzen dafür moderne Technologien wie das Internet of things oder künstliche Intelligenz.

     

    Ab dem 30.04.18 bieten wir unser erstes Versicherungsprodukt “freeyou bike” an. Dabei handelt es sich um einen Vollschutz für Dein Fahrrad oder eBike. Wenn Dein Fahrrad geklaut oder bei einem Unfall beschädigt wird, dann sind wir für Dich da und ersetzen Dir den Schaden.
    Damit Dein Fahrrad jedoch gar nicht erst geklaut wird, haben wir eine Kooperation mit den Fahrradjägern geschlossen. Die Fahrradjäger stellen eine Fahrraddiebstahlsicherung namens “Insect” her. Diese gibt einen lauten Alarmton aus, wenn sich jemand an Deinem Fahrrad zu schaffen macht. Außerdem erhältst du eine Push-Mitteilung auf dein Handy (siehe auch Insect). Wenn Du ein ein Insect besitzt, dann kannst Du unsere Fahrradversicherung zu einem besonders günstigen Preis abschließen. Wir geben also die eingesparten Kosten durch weniger Diebstähle direkt an Dich weiter.

     

    Und dann?

    Doch das ist nur der erste Schritt. Wir werden weitermachen. Natürlich werden wir unsere Fahrradversicherung weiter verbessern. Geplant ist beispielsweise, weitere Produktvarianten für u.a. Gelegenheitsfahrer und Sportfahrer anzubieten. Jede dieser genannten Gruppen hat eigene Herausforderungen und Bedürfnisse. Daher sind wir davon überzeugt, dass wir hierfür spezielle Produkte anbieten möchten.

    Zusätzlich sind wir aber davon überzeugt, dass sich unsere Ideen auf weitere Versicherungsprodukte übertragen lassen. Von daher werden wir in naher Zukunft andere Versicherungen entwickeln. Stay tuned!

  2. Was mache ich in 24h in Köln?

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    Es passiert ziemlich oft, Du bist für einen Termin oder einen Messebesuch in einer fremden Stadt und hast zwischen Flughafen, Taxi und Termin eigentlich gar keine Zeit Dir die Stadt anzuschauen. Vielleicht findest Du drei oder vier Stunden Zeit um die Stadt zu erkunden und fragst Dich dann: Was kriege ich alles in diese knappe Zeit rein? Was muss ich gesehen haben?

    Was mache ich an einem Tag in Köln?

    Es gibt natürlich ein paar Spots in Köln, welche man gesehen haben muss. Da ist zunächst der Kölner Dom, der das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist. Jeder Kölner wird Dir versichern, wenn Du den Dom nicht gesehen hast, warst Du auch nicht in Köln!

    Vom Dom aus lässt es sich direkt durch die Kölner Altstadt bis zum Heumarkt schlendern oder den kurzen Weg die Treppen runter zum Rheinufer nehmen.
    Was aber musst Du neben diesen offensichtlichen Spots noch gesehen haben?

    Brauhäuser

    In Köln gibt es eine jahrhundertealte Brautradition, die auch heute noch in den Kölner Brauhäusern auflebt. Zu empfehlen wären hier das Gaffel am Dom oder das Früh. Diese beiden bekannten Brauhäuser liegen zentral und bieten neben frisch gezapftem Kölsch auch sehr gutes Essen. Das die Wirte (im kölschen “Köbes”) mitunter recht frech agieren gehört zum Unterhaltungsprogramm.

    Stadtführungen

    Was sich erstmal langweilig und träge anhört, kann gerade in der Kölner Altstadt sehr interessant werden. So kann man z.B. zwischen historischen oder “themenbezogenen” Stadtführungen wie dem Rotlichtmilieu der 80er Jahre wählen. Ehe man sich versieht steht man nur wenige Meter vom Dom entfernt auf einem Kopfsteinpflaster von dem man erfährt, dass es nicht aus einer preußischen Städteplanung des frühen 1900 Jahrhundert stammt, sondern von den Römern, die eben diese Steine auf denen man steht vor ca. 2000 Jahren dort platziert haben.

    Und auch der Dom ist von Besatzungen nicht verschont geblieben. So nutzte Napoleon, der wohl kein großer Anhänger der Kirche war, den Kölner Dom Mitte des 19. Jahrhundert als Stall für die Pferde der Kavallerie.

    Was macht man Abends?

    Wenn man Abends ausgehen will ist die erste Anlaufstelle das Friesenviertel oder die Kölner Ringe. Hier findet man eine Unmenge an Restaurants, Bars und Clubs nah bei´nander.
    Vor allem der Bereich zwischen Friesen- und Rudolfplatz ist Abends sehr belebt.
    Gleich daran an schließt sich das Belgische Viertel, welches ebenfalls viele Restaurants zu bieten hat. Meist weniger Mainstream, dafür deutlich gemütlicher als auf den Ringen.

    Museen

    Sollte das Wetter nicht mitspielen hat Köln auch eine Reihe interessanter Museen zu bieten. Unsere Favoriten sind das römisch-germanische Museum und das Schokoladenmuseum 🙂

    Wenn Ihr weitere Tipps braucht was man in Köln unternehmen kann, folgt uns einfach auf Instagram und schreibt uns eine DM. @freeyou_ag

  3. 9 Fun Facts zum Thema Fahrrad

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    1.
    Das Race across America ist ein jährliches Radrennen quer durch die USA. Es ist mit fast 5000 km deutlich länger als die Tour de France und wird ohne feste Etappen oder festes Zeitlimit ausgetragen (Einzelfahrer haben maximal 12 Tage Zeit).

    Auf der Strecke gibt es knapp 60 Kontrollstellen die zu passieren sind.
    Die Fahrer können selbst entscheiden, wann und wo sie Schlafpausen einlegen. Im Schnitt nutzen die Fahrer in der gesamten Zeit nur etwa zwei Stunden Schlaf pro Tag, was immer wieder Diskussionen entfacht ob diese extreme körperliche Anstrengung bleibende Schäden hinterlässt.

    2.
    Auch wenn es in England kein Speedlimit für Räder gibt, kann man trotzdem belangt werden. Die Polizisten können ein Ticket wegen “zu wildem Fahren” ausstellen.

    3.
    Bei der Tour de France 1913 verboten es die Regeln kaputte Fahrrädern von Mechanikern reparieren zu lassen. So kam es dazu, dass der führende Fahrer des Rennens 10 km mit einer gebrochenen Gabel zum nächsten Reparaturpunkt laufen musste und da das Rad selbst repariert hat.

    4.
    Gepflasterte Straßen sind nicht, wie oft gedacht wegen Autos errichtet worden, sondern wegen Fahrrädern.
    Während Autos ohne Probleme über Kopfsteinpflaster fahren konnten, konnten Fahrräder dies nicht und so wurden die Straßen damals dem immer beliebter werdenden Fahrrad angepasst.
    https://www.theguardian.com/environment/bike-blog/2011/aug/15/cyclists-paved-way-for-roads

    5.
    Der M-185 Highway auf Mackinac Island, Michigan, ist der einzige Highway der vereinigten Staaten, der nicht von motorisierten Fahrzeugen genutzt werden darf.
    Er darf nur per Rad, zu Fuß oder mit Pferden benutzt werden.

    6.
    In den frühen 1900 Jahren waren sechs Tage Fahrradrennen sehr beliebt.
    Der Gewinner war derjenige, der innerhalb von 6 Tagen die längste Distanz zurückgelegt hat.
    Die Fahrer haben dabei teilweise aufgrund des mangelnden Schlafes und der oft unzureichenden Flüssigkeitszufuhr mit starken Krämpfen und Halluzinationen auf der Strecke zu kämpfen gehabt.

    7.
    Oftmals fahren Fahrer in Sprintrennen aus taktischen Gründen so langsam wie möglich.

    8.
    UPS wurde von zwei Freunden mit 100 geliehenen Dollar und einem Fahrrad gegründet.

    9.
    In den Niederlanden gibt es mehr Fahrräder als Einwohner und die Städteplaner beziehen Radrouten in die Planung mit ein.

    Bonus:
    A pro pos Niederlande: Jedes Jahr werden zwischen 12.000 und 15.000 Räder aus den Kanälen von Amsterdam gezogen.

  4. Wie eine Horde bunter Radfahrer Geisterrestaurants erschafft

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    Ghost Restaurants:

    Hast Du den Begriff Ghost Restaurant schon mal gehört? Das ist ein Trend der gerade aus den Staaten herüber schwappt und aus dem vermehrten Bestellen über Liefer Apps resultiert.

    Es öffnen Restaurants die rein für das Liefern von Essen konzipiert sind.

    In diesen Restaurants findest Du keine oder wenige Sitzmöglichkeiten und wenn Du Dich doch wirklich einmal dorthin verirrst wirst Du wahrscheinlich viel länger warten, als wenn Du Dir Dein Essen einfach nach Hause bestellt hättest.
    Oft erinnern diese Geisterrestaurants an Großküchen, da dort teilweise bis zu 50 Köche gleichzeitig Essen im Akkord zubereiten um möglichst viele davon in Rekordtempo ausliefern zu lassen.

    Nicht selten kommt es auch vor, dass mehrere Restaurants an der gleichen Adresse angemeldet und vermarktet werden, diese jedoch von einer Großküche abgedeckt werden. Dies fällt spätestens dann auf, wenn diese Restaurants nicht per Radkurier, sondern mit eigenem Fahrer ausliefern und jedes Mal der gleiche Lieferbote bei Dir klingelt, obwohl Du nach und nach alle Restaurants in Deinem Stadtteil probieren wolltest. Weird.

    Virtual Restaurants:

    Um das Ganze noch auf die Spitze zu treiben, gibt es teilweise auch Restaurants die nicht mal eine physische Präsenz haben, sondern ausschließlich aus so einer Großküche ausliefern, dabei aber teilweise ganze “Restaurant Marken” erschaffen.
    Die an der US Ostküste ansässige Green Summit Group betreibt die Restaurantmarken: Authentic, Blue Crown Wings, Melt 350, Bloodshot Nights, Mac Royale und F.I.S.H. Poke Bar.

    Die Marke Authentic, die sich auf gesundes Essen fokussiert, setzte in der ersten Woche direkt 20.000 Dollar um. Fährt man jedoch zu den im Impressum angegebenen Adresse der Brands findet man keine gemütlichen Restaurants, sondern Großküchen die auf Massenabfertigung abzielen.

    Ob man das gut oder schlecht findet, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber es zeigt deutlich wie die digitale Nutzung das Food Delivery Business revolutioniert und dazu leisten die bunten Radfahrer mit den großen Rucksäcken einen erheblichen Beitrag.

    Hier haben wir noch ein Video dazu gefunden:

  5. Willkommen

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    Willkommen auf dem freeyou Blog.
    Hier findest Du in Zukunft Beiträge zu folgenden Themen: Fahrräder, Tech, Start-Up Leben und natürlich alles rund um Versicherungen.

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